Rainer Rehak
Rainer Rehak ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe „Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Teilhabe“ am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und promovierte an der TU Berlin zu gesellschaftlicher Systemgestaltung, systemischer IT-Sicherheit und kollektivem Datenschutz.
Er studierte Informatik und Philosophie in Berlin und Hong Kong und beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit den Implikationen der Computerisierung der Gesellschaft. Seine Forschungsfelder sind Technikfolgenabschätzung, kollektiver Datenschutz, systemische IT-Sicherheit, staatliches Hacking, Informatik und Ethik, Technikfiktionen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit, konviviale und demokratische Digitaltechnik, epistemische Grundlagen von Automatisierung, digitaler (De-)Kolonialismus, sowie die Implikationen und Grenzen von KI-Systemen.
Er publiziert zudem regelmäßig auch in nicht-wissenschaftlichen Medien und ist Sachverständiger für Parlamente (z. B. den Deutschen Bundestag) und Gerichte (z. B. das Bundesverfassungsgericht). Er initiierte gemeinsam mit anderen Digitalpolitik- sowie Umweltorganisationen die „Bits & Bäume“-Konferenzreihe für Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Rainer Rehak ist Ko-Vorsitz des Forums InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF).
Vorträge
FIfF-Jahresrückblick 2026
Cyberpeace ist die Gegenposition zu Cyberkrieg und zur Digitalisierung des Kriegs überhaupt, Verschiedene Aspekte der Problematik werden im einstündigen Cyberpeace-Slam beleuchtet, der aus 4 Kurzvorträgen von je 7 Minuten besteht plus Diskussion.
Das Kernproblem von IT-Systemen und damit auch KI ist Größe bzw. Komplexität, aber es geht ja auch anders.