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            <pentabarf:title>Ankommen</pentabarf:title>
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            <pentabarf:title>Keynote: Wohin, Künstliche Intelligenz? Wege finden in der Polykrise</pentabarf:title>
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            <summary>Keynote: Wohin, Künstliche Intelligenz? Wege finden in der Polykrise</summary>
            <description>Die Lage ist widersprüchlich: Immer mehr Einzelpersonen sind fasziniert von den bewundernswerten Leistungen von Künstlicher Intelligenz, Institutionen jeglicher Art stellen sich auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz um. Zugleich häufen sich erschreckende Nachrichten – von den Konsequenzen für menschliche Kompetenz und Kreativität, von der Unterminierung von menschlichen Entscheidungsprozessen und Verantwortung, von neuartigen, durch KI ermöglichten Herrschaftsformen, vom unerhörten Ressourcenverbrauch der Technologie und von der allgemeinen Bedrohung durch quasi-autonome KI-Systeme. Die Geschwindigkeit der KI-Entwicklung, die ungeheure Präsenz von Geld und Macht sowie die Uneinsichtigkeit von Teilen der Politik führen bei vielen zu einem Gefühl von Ohnmacht und Resignation.

In dieser Lage sind alle Professionellen im Umfeld der Informationstechnik dringend aufgerufen, sich in der Diskussion um KI zu engagieren, die Technnologie für Außenstehende verständlich zu machen und Kriterien für ihren Einsatz zu entwickeln. Dabei muss klar sein: KI ist nicht gleich KI. Die Eigenschaften von herkömmlichen „kleinen“ KI-Systemen unterscheiden sich wesentlich von den aktuellen _Large Language Models (LLMs)_, die hier im Fokus stehen.

_Menschenzentrierte Künstliche Intelligenz_ (human centric AI) steht für die Hoffnung, die Belange der Menschheit in den Mittelpunkt zu stellen. Dem liegt ein Menschenbild zugrunde, bei dem der Mensch nicht isoliert betrachtet wird, sondern integriert in seiner Umwelt mit allen Lebewesen. KI-Systeme sollen dazu dienen, unsere Lebensgrundlagen zu erhalten und unsere Lebensmöglichkeiten zu entfalten. Das betrifft Technikentwicklung und -nutzung. Die Frage ist nicht nur: „Was kann KI?“, sondern vor allem: „Wozu wollen wir KI nutzen?“ und „Wo setzen wir für KI Grenzen?“.

Menschenzentrierte KI findet sich zur Zeit in Ansätzen in Philosophie, Sozialwissenschaften und Politik. Die Herausforderung ist, sie zu konkretisieren und als Grundlage für Technikentwicklung und -einsatz als _menschenzentrierte Systementwicklung_ methodisch umzusetzen. Das erfordert eine Erneuerung und Weiterentwicklung der Ansätze zur menschenzentrierten Systementwicklung der 80er und 90er Jahre. Während damals der Fokus auf sinnvolle Einbettung von Softwaresystemen in Arbeits- und Kommunikationsprozesse lag, geht es heute um den Schutz von menschlichen Belangen insgesamt.

Dazu ist eine neue Wertediskussion notwendig, die geeignet ist, sich über Differenzen von Ethnien, Religionen, Ideologien und Weltanschauungen hinweg zu verständigen. Ausgangspunkte dafür sind Wertvorstellungen wie _Nachhaltigkeit_ und _Resilienz_, die heute immer stärker auch für die Gestaltung und den Einsatz von IT-Systemen Bedeutung gewinnen.

Der Schlüsselbegriff, um die Überlebensbelange von Menschen im Zusammenhang mit Technikentwicklung und -Einsatz zu thematisieren, ist die _Konvivialität_.

Dieser Vortrag versteht sich als Einladung und Ermutigung, sich zu engagieren und je nach fachlichem Blickwinkel Beiträge zu leisten, die in der Gesamtheit zu einer stimmigen Vision für die Zukunft führen und sich als Grundlage für weitere Aktionen eignen.</description>
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            <pentabarf:title>Keynote von Constanze Kurz</pentabarf:title>
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            <attendee>Constanze Kurz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Abendpause</pentabarf:title>
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            <pentabarf:title>Cyberpeace-Slam</pentabarf:title>
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            <summary>Cyberpeace-Slam</summary>
            <description>Cyberpeace ist im engeren Sinne die Gegenposition zu allem, was unter Cyberkrieg subsumiert wird: Spionage, Sabotage, Propaganda, Desinformation, Destabilisierung und Terror mit den Mitteln der Digitalisierung und seit Neuestem der Künstlichen Intelligenz. Einzelne Cyberattacken können schon große Schäden anrichten. Im großen Maßstab und im Verbund mit Killerdrohnen oder selbst auch mit traditionellen Waffensystemen bilden sie eine besonders perfide Art der Kriegsführung. Die Forderung dagegen lautet kein Cyberkrieg, keine Digitalisierung des Kriegs, kein Krieg, sondern eine friedliche und für alle Menschen lebenswerte Welt. Cyberpeace umfasst deshalb auch den Weg zum Frieden im Zeichen der fortschreitenden Digitalisierung. Verschiedene Aspekte der Problematik werden im einstündigen Cyberpeace-Slam beleuchtet, der aus drei zugespitzten, unterhaltsam gestalteten und gern auch provokativen Kurzvorträgen von je 7 Minuten besteht plus etwa 30 Minuten Zeit für Diskussion.

## Die Protagonist:innen und Vorträge ##

**Jennifer Menninger – Killerroboter stoppen. Zum Stand der Regulierung von autonomen Waffen**
     Die internationale Gemeinschaft steht vor der Chance, in diesem Jahr Verhandlungen über einen rechtlich verbindlichen Vertrag zu autonomen Waffensystemen zu beginnen. Wo steht dieser Prozess aktuell? Welche Positionen blockieren Fortschritte, und wie können wir politischen Druck aufbauen, um eine internationale Regulierung zu erreichen?

**Marieke Petersen und Wiebke Dönnebrink – Hackt kaputt, was euch kaputt macht?**
     Stell dir vor, du findest eine Software-Schwachstelle, meldest sie und eine Woche später steht die Polizei vor der Tür. Laptop, Telefon, smarter Kühlschrank und Raspberry Pi: beschlagnahmt. Willkommen bei Spaß mit §202c. In anderen Staaten in der EU ist ethisches Hacken bereits legal, in Deutschland wird das Thema auf die lange (Regierungs-)Bank geschoben. Wir (Gesellschaft für Informatik, LOAD und andere) haben daher Vorschläge entwickelt, wie ein reformiertes Computerstrafrecht aussehen kann, und wollen diese mit euch diskutieren.

**Rainer Rehak – Schrödingers KI mit Todesfolge**
     KI-Systeme finden zunehmend Einsatz in bewaffneten Konflikten, etwa zur Zielauswahl im Gaza-Genozid durch Israel. Einerseits wird dann von hochmodernen „gezielten Tötungen“ oder „Präzisionsschlägen“ gesprochen, andererseits von ungenauen statistischen Blackbox-Systemen. Allerdings kann nicht beides gleichzeitig richtig sein – genau und ungenau. Der Kurzvortrag erläutert, wie der „KI“-Begriff offenbar strategisch mehrdeutig verwendet wird, um den KI-Einsatz einerseits zu rechtfertigen (Genauigkeit) und andererseits zivile Opfer als Ausnahmen und Fehler zu behandeln (Ungenauigkeit).

Moderation: Hans-Jörg Kreowski und Margita Zallmann</description>
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            <category>Langer Talk</category>
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            <attendee>Hans-Jörg Kreowski</attendee>
            
            <attendee>Jennifer Menninger</attendee>
            
            <attendee>Rainer Rehak</attendee>
            
            <attendee>Wiebke Dönnebrink</attendee>
            
            <attendee>Marieke Petersen</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Musik: RBRT feat. Perplex (vintage synth / piano / electronic)</pentabarf:title>
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            <summary>Musik: RBRT feat. Perplex (vintage synth / piano / electronic)</summary>
            <description>A symphony of elements in the earthly realms, consciously disrupting human manufactured chaos. Flowing across shifting planes, moving through the phases of an uncertain journey, the forces of nature collide and dissolve in their own rhythm. Melt into the fleeting moments of forced stillness that slowly reveal their own space. Overstimulated senses morphing into complete abandon, slowly, as a harmony of balance pushes its way, cutting through the dystopian noise.

- INTRO
- LANDSLIDE (piano / live)
- ROGUE WAVES / RAUE WELLEN (vintage synth / live)
- EXTENSION (electronic improv)</description>
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            <category>Konzert / Musik</category>
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            <pentabarf:title>Geselligkeit im Anschluss (tba)</pentabarf:title>
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            <pentabarf:title>Ankommen</pentabarf:title>
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            <pentabarf:title>Small AI – Über die Vorteile kleiner IT-Systeme</pentabarf:title>
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            <summary>Small AI – Über die Vorteile kleiner IT-Systeme</summary>
            <description>In diesem Beitrag wird „Small AI“ als Denk- und Designansatz vorgestellt, mit dem wir dem aktuellen fatalen „Bigger is better“-Trend bei der Entwicklung (generativer) KI entgegenwirken können. Wir stellen verschiedene Dimensionen von „Small AI“ vor: zunächst im Hinblick auf die Größe der Modelle, da kleinere Modelle sowohl für das Training als auch für die Inferenz weniger Rechenressourcen benötigen und somit einen geringeren ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Wir erweitern die Bedeutung von „Kleinheit“ jedoch so, dass sie auch auf politische, epistemische und kulturelle Bereiche Anwendung findet. In diesem Sinne stellt „Small AI“ einen alternativen Leitgedanken für konviviale und postwachstumskompatible IT-Entwicklung dar, die sich auf low-tech und „small is beautiful“ (E. F. Schumacher) stützt. Der Beitrag möchte diejenigen, die mit bzw. für KI gestalten inspirieren und stellt „Small AI“ als einen reflektierten Technikpfad hin zu einer pluralen und lebenswerten Welt vor.</description>
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            <attendee>Rainer Rehak</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Digitale Zahlungsinfrastrukturen und die politische Ökonomie der Bezahlkarte für Asylsuchende in Deutschland</pentabarf:title>
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            <summary>Digitale Zahlungsinfrastrukturen und die politische Ökonomie der Bezahlkarte für Asylsuchende in Deutschland</summary>
            <description>Debatten über digitale Macht und autoritäre Entwicklungen konzentrieren sich häufig auf Big-Tech-Unternehmen. Deutlich weniger Aufmerksamkeit erhält die Rolle globaler Zahlungsunternehmen, obwohl sie zunehmend digitale Infrastrukturen bereitstellen, über die staatliche (autoritäre) Politik umgesetzt wird. Ein Beispiel hierfür ist die 2024 eingeführte Bezahlkarte für Asylsuchende in Deutschland. Sozialleistungen werden dabei nicht mehr auf reguläre Bankkonten, sondern auf eine Prepaid-Debitkarte überwiesen. Der Großteil dieser Karten wird von Secupay verwaltet und über Visa ausgegeben; weitere Bundesländer nutzen Mastercard oder andere private Anbieter. Mit der Bezahlkarte entstand damit eine exklusive digitale Zahlungsinfrastruktur für eine klar definierte Bevölkerungsgruppe, die gleichzeitig einen neuen Markt für private Zahlungsunternehmen eröffnet.
Der Beitrag untersucht die neuen politökonomischen Arrangements, die aus der Zusammenarbeit staatlicher Behörden und privater Zahlungsunternehmen entstehen. Er fragt, welche Folgen die Auslagerung migrationspolitischer Maßnahmen an private Zahlungsunternehmen für die Gestaltung digitaler Zahlungsinfrastrukturen hat und wie sich staatliche Kontrolle dadurch verändert. Theoretisch knüpft der Beitrag an Arbeiten zur politischen Ökonomie von Zahlungsinfrastrukturen, zu Financial und Predatory Inclusion sowie zum Immigration Industrial Complex an. Ich argumentiere, dass globale Zahlungsunternehmen eine bislang wenig beachtete Erweiterung dieses Komplexes darstellen. Migration wird dadurch nicht nur zum Gegenstand staatlicher Kontrolle, sondern zugleich zu einem neuen Markt für Unternehmen, die digitale Kontroll- und Zahlungsinfrastrukturen entwickeln und betreiben.
Empirisch basiert der Beitrag auf Interviews mit Nutzer*innen der Bezahlkarte, Sozialarbeiter*innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, mehr als 200 internen Dokumenten deutscher Ministerien und Verwaltungsbehörden sowie Vorträgen, Webinaren und Präsentationen der beteiligten Unternehmen.
Die Analyse zeigt, dass die Bezahlkarte weit über die Funktion eines Zahlungsmittels hinausgeht. Die technische Ausgestaltung der Karte übersetzt migrationspolitische Zielsetzungen in konkrete Einschränkungen alltäglicher finanzieller Praktiken. Einschränkungen von Bargeld und Überweisungen, regionale Nutzungsbeschränkungen sowie Whitelists ermöglichen neue Formen der Kontrolle, Überwachung und Rationierung alltäglicher finanzieller Handlungen. Finanzielle Exklusion ist dabei kein Nebeneffekt, sondern ein zentrales Gestaltungsprinzip der Infrastruktur.
Ich argumentiere, dass die Bezahlkarte als Containment Infrastructure verstanden werden kann: als digitale Infrastruktur, deren Funktion darin besteht, Mobilität, finanzielle Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe gezielt zu begrenzen. Der Fall zeigt, wie digitale Zahlungsinfrastrukturen genutzt werden, um migrationspolitische Kontrolle technisch zu organisieren und finanzielle Handlungsmöglichkeiten unterschiedlich zu verteilen. Er erweitert damit Debatten über Digitalisierung und Autokratisierung um die bislang wenig beachtete Rolle globaler Zahlungsunternehmen und macht sichtbar, wie sich der Immigration Industrial Complex gegenwärtig um digitale Zahlungsinfrastrukturen erweitert.</description>
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            <pentabarf:title>Kekschenpause</pentabarf:title>
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            <pentabarf:title>Common Ground, Common Cloud – Community Data Center als Antwort auf Machtasymmetrien und Polykrise</pentabarf:title>
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            <attendee>André Ullrich</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Dezentraler Jugendschutz im Fediverse?</pentabarf:title>
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            <attendee>Dorian Wachsmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Schreiben jenseits von LLMs als Denktechnik in der Informatik</pentabarf:title>
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            <summary>Schreiben jenseits von LLMs als Denktechnik in der Informatik</summary>
            <description>In diesem Workshop mit partizipativen Elementen geht es um Schreiben als Trotz und Schreiben als Widerstand – gerade in der Informatik. Die zentrale Frage, die wir bearbeiten und in die Diskussionen mitnehmen werden, ist dabei: Wie kann das Schreiben als Denktechnik für die Informatik nutzbar gemacht werden?

Schreiben wird uns derzeit von Tech-Konzernen als eine lästige Routinetätigkeit verkauft, die uns durch LLMs abgenommen werden kann: Aus den meisten der in Arbeitskontexten üblichen E-Mail Clients ist die KI-Überarbeitung kaum herauszubekommen; an Lernende, Lesende und Studierende wird von überall „Formulierungshilfe“ angeboten. 

Gleichzeitig ist es so, dass von Menschen geschriebener Text immer wertvoller für die Entwicklung von LLMs wird. Es kommen immer mehr Kooperationen zustande, sodass Tech-Unternehmen an menschlich geschriebenen Text gelangen, zum Beispiel an Reddit-Beiträge. Außerdem sind mehrere große Gerichtsverfahren anhängig, in denen Tech-Unternehmen vorgeworfen wird, auf der Suche nach potenziellen Trainingsdaten Urheberrecht zu verletzen.

Trainiert man ein Sprachmodell auf synthetischen – also KI-generierten – Texten, was ja die Lösung dieses Problems sein könnte, dann passiert ein sogenannter „model collapse“ – das Sprachmodell verliert an Qualität und die Outputs werden schnell schlecht und unbrauchbar. 

Vielleicht ist dieses Scheitern an der Weiterverwertung von synthetischen Texten ein Hinweis auf das Scheitern von synthetischen Texten selbst; vielleicht ist da ein Hinweis auf den zentralen Widerspruch, der unter allem sitzt: 

Es wird überall nach menschlichen Textdaten gesucht. Andererseits wollen Tech-Unternehmen uns mit ihrem aus unseren Worten produzierten Produkt sagen, dass wir selbst nichts mehr schreiben müssen. Dass das Sprachmodell für uns schreiben kann. Dass es keinen Grund für uns gibt, etwas zu schreiben, wenn uns ein Sprachmodell zur Verfügung steht. Dass auch hier Automatisierung uns die „Routinetätigkeit“ des Schreibens einfach abnehmen kann. (Der eine Fall, in dem kaum jemand etwas gegen Automatisierung sagt, ist die Automatisierung von „Routinetätigkeiten“.) 
Das passt insgesamt nicht zusammen.

Vor diesem Hintergrund besteht dieser Workshop aus drei Teilen:

In Teil 1 gebe ich einen Input zu der Urheberrechts-Problematik und zu verschiedenen Rechtsstreitigkeiten sowie zu verschiedenen Kooperationen von Tech-Unternehmen. Außerdem besprechen wir aktuelle Arbeiten zu „model collapse“ durch das Training mit synthetischen Daten, um die Besonderheit von nicht-synthetischen Texten zu erarbeiten.

In Teil 2 werden wir aktiv: Zuerst tragen wir zusammen, in welchen – vielleicht auch überraschenden – Kontexten in der Informatik das Schreiben als Denktechnik nutzbar gemacht werden kann. Dann machen wir, angelehnt an die „écriture automatique“ und das Konzept des „Schreibdenkens“ (Scheuermann, 2016), praktische kleine Schreibübungen. Dabei geht es um Schreiben als Formulieren eigener Gedanken, als explizites Hervorbringen von implizit vorhandenen Ideen, Gedanken und Zusammenhängen. 
Schließlich reflektieren wir über die Übungen.

In Teil 3 wird es ganz „luddite“: Wir besprechen eine Studie, die die Vorteile des Schreibens mit Stift und Papier gegenüber dem Schreiben mit Tastatur beleuchtet. 

Am Ende tragen wir die Gedanken, Erkenntnisse und Ideen der Gruppe für die größere Diskussion zusammen.</description>
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            <pentabarf:title>Die materielle Kehrseite der Digitalisierung – und wie wir sie reparieren und vor Ort Reparaturinfrastruktur für alle und alles aufbauen</pentabarf:title>
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            <summary>Die materielle Kehrseite der Digitalisierung – und wie wir sie reparieren und vor Ort Reparaturinfrastruktur für alle und alles aufbauen</summary>
            <description>Der Beitrag verbindet Forschung und Praxis: das RIFS Discussion Paper „Dare to Design for Disaster&quot; (Mieulet/Jerchel 2026) und den Betrieb eines Reparatur- und Leihladens (Kreisler e.V.) in der Berliner Gropiusstadt. Reparatur, Wiederverwendung und Kreislaufwirtschaft begreifen wir dabei nicht als Nischenthema, sondern als netz- und ressourcenpolitisches Handlungsfeld der Daseinsvorsorge.
Im Zentrum steht die Frage, wie Multistakeholder-Arrangements – Public-Civic-Partnerships – Reparaturinfrastruktur tragfähig machen. Der Vergleich Frankreich/Deutschland zeigt, wie weit derselbe EU-Rechtsrahmen in der Umsetzung auseinanderlaufen kann: Frankreich verschränkt Herstellerverantwortung, öffentliche Hand und lokale Trägerstrukturen so, dass Reparatur tatsächlich in die Fläche kommt – getragen von vielen Schultern statt von einzelnen Initiativen. Genau hier liegt der Hebel: Wo Public-Civic-Partnerships die Verantwortung verteilen und dauerhafte Finanzierung ermöglichen, wird resiliente Low-Tech-Infrastruktur vor Ort verankert, gemeinsam getragen und andernorts replizierbar – als konkreter Weg in eine Circular Society.
Ca. 25 Min. Input, der von der materiellen Kehrseite der Digitalisierung über den Vergleich Frankreich/Deutschland bis zur Praxis von Kreisler führt – gefolgt von 20 Min. moderierter Diskussion entlang der Leitfrage „Wie organisieren wir Reparatur als verlässliche, kommunal-kooperativ finanzierte Daseinsvorsorge?&quot;. Die Diskussion ist bewusst anschlussfähig an ein offenes Podium gedacht.</description>
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            <attendee>Cléo Mieulet</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Verleihung Weizenbaum-Studienpreise</pentabarf:title>
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            <pentabarf:title>FIfF-Jahresrückblick 2026</pentabarf:title>
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            <attendee>Stefan Hügel</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Abendessen</pentabarf:title>
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            <pentabarf:title>Autonomie, Autarkie, Ataraxie, Antipolitik - Anarchistische Organisierung im Wandel der Zeit - Erfahrungen, Analyse, Konzepte</pentabarf:title>
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            <summary>Autonomie, Autarkie, Ataraxie, Antipolitik - Anarchistische Organisierung im Wandel der Zeit - Erfahrungen, Analyse, Konzepte</summary>
            <description>Anarchistische Organisierung verknüpft eine große Vielfalt von Ansätzen und Methoden. Dabei ist insbesondere das konstruktive Wechselspiel von Theorie und Praxis von großer Bedeutung. Aus theoretischen Konzepten werden mehr oder weniger stringent praktische Methoden abgeleitet und diese dann rekursiv weiterentwickelt. Dafür ist es oft sinnvoll, anfangs keine allzu konkrete Zielvorstellung zu haben, um in der Praxis möglichst umfassende Mittel-Zweck-Kongruenz realisieren zu können.

Unserer Meinung nach ist darüber auch ein enormes transformatives Potential vorhanden, da beobachtet werden kann, dass viele Menschen in bestimmten Situationen bzw. Kontexten im Widerspruch zur vorherrschenden Politik anarchistisch denken. Wie kann der momentane Kenntnisstand für eine umfangreichere Anarchisierung genutzt werden und wie können mit diesem Bewusstsein kollektiv resiliente Strukturen manifestiert werden, um nachhaltig ein gutes Leben in der Polykrise zu ermöglichen? Welche praktischen Organisierungskonzepte lassen sich - und wenn ja, wie - allgemeiner verbreiten? Wie schaffen wir es dem derzeitigen gesellschaftlichen Diskurs eine gut verständliche und plausible positive Zukunftserzählung entgegenzusetzen, die auf solidarischem Miteinander aufbaut und Unterschiede als Chance begreift?

Welche gesellschaftlichen Entwicklungen sind im fortschreitenden Kollaps zu erwarten und welchen Einfluß haben diese auf die Weiterentwicklung anarchistischer Organisierung? Wie können wir gut mit dem damit verbundenen emotionalen Stress (z. B. Ängste und Hoffnungsverlust) umgehen und Resilienz entwickeln? Wie steht uns unsere ansozialisierte Bequemlichkeit dabei im Weg? Was hilft uns in Zeiten zunehmend faschistoider Repression, um weiter arbeiten zu können und Gegenentwürfe anzubieten? Dazu wollen wir auch einige Erkenntnisse aus der Kollapsbewegung vorstellen und diskutieren.

Wir hoffen, mit der Veranstaltung einige positive Denkimpulse, Inspiration und mehr Klarheit hinsichtlich strategischer Förderungen und Forderungen generieren zu können.</description>
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            <attendee>Ulrike Menne</attendee>
            
            <attendee>Jens Hunger</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Back 2 the Future – Raus aus der Dystopie</pentabarf:title>
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            <summary>Back 2 the Future – Raus aus der Dystopie</summary>
            <description>Wir bedienen uns der Zukunftsreise. Die Teilnehmenden überlegen sich eingangs im Plenum verschiedene Realitäten in der Zukunft, die durch aktuelle technologische Entwicklungen
entstehen könnten. Dabei geht es sowohl darum, utopische und dystopische Szenarien einzubeziehen, die in einem sog. Future Cone entstehen. Wir geben im nächsten Schritt
feste Zeitpunkte in der Zukunft und Personengruppen (Alltagsleben, Aktivist*innen, Amtsträger*innen) vor, die in der Aufgabenstellung bedacht werden müssen.
Die Teilnehmenden finden sich in Kleingruppen zusammen und überlegen, wie sie in einem Punkt in den kommenden 4/16/64 Jahren arbeiten würden: Wie würde ein Demoaufruf in 16
Jahren aussehen? Welcher Alltagsgegenstand wäre in 64 Jahren unerlässlich? Was würde in einem Bericht über an einen politischen Amtsträger in vier Jahren stehen?
Die Erwägungen und Ergebnisse werden im Anschluss im Plenum zusammengeführt und verglichen: Wo gibt es Gemeinsamkeiten? Wo sind Kipppunkte, die eine Eskalation
erreichen könnten? Welche Schritte lassen sich besonders für uns ableiten? Bei der Gruppenarbeit sollte darauf geachtet werden, dass sowohl eine Aufgabenvielfalt
herrscht und dass unterschiedliche Jahre bearbeitet werden. Bei drei Gruppen schlagen wir vor, dass alle das Jahr 2042 (wegen FIfFKon42) nehmen und sich dann auf die drei
Aufgaben aufteilen.</description>
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            <category>Langer Talk</category>
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            <attendee>Scherrie</attendee>
            
            <attendee>Stefan Ullrich</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Live-Musik: Gabis Kleine Kneipe</pentabarf:title>
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            <summary>Live-Musik: Gabis Kleine Kneipe</summary>
            <description>Während die damaligen Kommilitoninnen von der Kunsthochschule bereits epochale Werke und steile Karrieren hingelegt haben, hängen Gabi und Seba auch Jahre später immer noch in Kreuzberg in Gabis Kleiner Kneipe rum und basteln an ihren Scheiterbiografien. Als Duo treten sie überall dort in Erscheinung, wo sich Großstadtmelancholie mit dem Geruch von feuchten Kellern mischt, Einheimische mit Wahlberlinern, und Wodka mit Cola -- manchmal sogar auf einer Bühne. An Mikrofon und Gitarre sind die zwei dann ehrlich bemüht, ihre Auftritte zu einem würdevollen Ende zu bringen. In ihren Liedern geht es natürlich immer um die Liebe, aber auch um die Zukunft des Individualverkehrs, ungesundes Trinkverhalten in der Provinz, die kleinen Unglücke des Alltags und die Details einer gelungenen chemischen Abendgestaltung.
Das klingt dann wie postmoderner Chanson und Gossenbossanova, mit Anklängen an die goldenen 20er, mit Texten aus dem depressiven frühen 21. Jahrhundert, wie Brecht und Ketamin.
https://www.gabiskleinekneipe.de/</description>
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            <category>Konzert / Musik</category>
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            <pentabarf:title>Ankommen</pentabarf:title>
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            <summary>Ankommen</summary>
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            <category>Kurzer Talk</category>
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            <attendee>Paula Menzel</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wege in den wehrhaften Journalismus</pentabarf:title>
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            <summary>Wege in den wehrhaften Journalismus</summary>
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            <category>Langer Talk</category>
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            <attendee>Nadia Zaboura</attendee>
            
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            <pentabarf:title>templateZV - Partizipatives Resilienzformat für zivile Verteidigung in Kommunen</pentabarf:title>
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            <summary>templateZV - Partizipatives Resilienzformat für zivile Verteidigung in Kommunen</summary>
            <description>Zivile Verteidigung ist keine Aufgabe der Streitkräfte, sondern eine gesamtstaatliche Aufgabe, die operativ auf kommunaler Ebene entschieden wird – an einer meist unsichtbaren Voraussetzung: der digitalen Handlungsfähigkeit der Verwaltung. Die vier Felder ziviler Verteidigung – Sicherung der Staats- und Regierungsfunktionen, Zivilschutzplanung, Versorgung der Bevölkerung, Unterstützung der Streitkräfte – sind ohne funktionierende, sichere IT-Systeme nicht erfüllbar. Diese Abhängigkeit durchdringt alle vier Felder, wird aber selten explizit benannt.

Aktuelle Lagedaten zeigen die Dringlichkeit: täglich 119 neue Software-Schwachstellen (+24 % ggü. Vorjahr), über 330.000 erfasste Cybercrime-Delikte und mehr als 1.000 angezeigte Ransomware-Angriffe pro Jahr, durchschnittlich zwei betroffene Kommunen pro Monat, knapp die Hälfte der KRITIS-Betreiber ohne funktionierendes System zur Angriffserkennung. Diese Zahlen sind gut belegt; ihre strategische Konsequenz für die zivile Verteidigung wird jedoch selten systematisch hergeleitet und noch seltener in tragfähige Strukturen übersetzt.

Der Vortrag verbindet zwei Ebenen, die meist getrennt behandelt werden: den sicherheitspolitischen Rahmen ziviler Verteidigung und die Methodik, mit der sich kommunale Resilienz tatsächlich aufbauen lässt – nicht als einmaliges Projekt, sondern als lernfähiger, dauerhaft verankerter Prozess.

Im Zentrum steht ein partizipatives, dreiphasiges Dialogformat, das drei Prinzipien folgt: Resilienz (robuste, anpassungsfähige Strukturen, die Störungen absorbieren und aus ihnen lernen), Vigilanz (kontinuierliche, systematische Früherkennung statt reaktivem Abwarten) und Bottom-up-Innovation (Einbindung zivilgesellschaftlicher, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Akteure statt rein administrativer Top-down-Planung). Organisiert nach einem Prinzip aus Wissenschaft, Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft, durchläuft das Format drei Phasen: eine offene Lagefeststellung (Bestandsaufnahme entlang der Dimensionen Infrastruktur, Cyberresilienz, organisationale Resilienz, gesellschaftliche Einbindung und regionale Vernetzung, moderiert in selbstorganisierten Formaten ohne vorab festgelegte Agenda), eine Risikobewertung mit Szenarioplanung (Cyberangriff, langanhaltender Stromausfall, Extremwetter, hybride Bedrohungslagen, bearbeitet in fokussierten Arbeitsgruppen mit dokumentierten Ergebnissen) und eine prototypische Umsetzung (Übungen, technische Sprints, Kampagnen zur Selbsthilfefähigkeit), begleitet von einem kontinuierlichen Gremium, das Handlungsoptionen validiert und in Entscheidungsvorlagen überführt.

Der Vortrag vertritt dabei eine klare Haltung: Zivile Verteidigung ist Ausdruck demokratischer Daseinsvorsorge, keine Ausnahmeaufgabe für Krisenzeiten. Resilienz entsteht nicht durch Dokumente, sondern durch geübte, wiederholte Praxis. Sie ist nur dann belastbar, wenn sie evidenzbasiert, partizipativ und subsidiär gestaltet wird – mit Verantwortung dort, wo die Handlungsfähigkeit tatsächlich liegt, und mit struktureller Lernfähigkeit als Prinzip, nicht als Ausnahme. Vorbereitung, nicht Improvisation, ist der eigentliche Maßstab staatlicher wie kommunaler Handlungsfähigkeit.

Zuhörende nehmen mit: ein anwendbares Analyse- und Methodenraster (Lagefeststellung, Risikobewertung, Prototyping; offene, selbstorganisierte Workshop-, Arbeitsgruppen- und Gremienformate) zum Aufbau kommunaler Resilienz; empirisch fundierte Referenzen für die eigene Arbeit; sowie ein Verständnis dafür, wie sich Wissenschaft, Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft strukturiert und wiederholbar zusammenbringen lassen, unabhängig von einem Einzelfall oder einer bestimmten Institution.

Daraus lassen sich Forderungen ableiten: An die Verwaltungsebenen – Verstetigung solcher partizipativen Dialogformate als reguläres Instrument der Resilienzplanung statt Einzelprojekt. An die Gesetzgebung – Anschlussfähigkeit kommunaler Erkenntnisse an verbindliche Sicherheitsstandards. An Wissenschaft und Praxis gemeinsam – systematische Verzahnung von Bottom-up-Beteiligung und wissenschaftlicher Fundierung, damit aus Einzelinitiativen übertragbare Modelle werden.</description>
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            <attendee>Sabine Griebsch / eGouvernante</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Flammender Aufbruch</pentabarf:title>
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            <attendee>Rike Hildebrandt</attendee>
            
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